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Extragroß und extraschnell: Die neuen Bosch Induktions-Kochstellen jetzt mit Bräterzone.

Auf der Induktions-Kochstelle von Bosch mit Bräterzone lassen sich längliche Kochgeschirre gleichmäßig auf ganzer Fläche erhitzen. Perfekt für den Sonntagsbraten für die ganze Familie.

Neben Zeit wird beim Kochen auf Induktion auch gleichzeitig Energie gespart. Erhitzt wird nur, was heiß werden soll. (Bild: Bosch)

Kurzes, scharfes Anbraten ist eine Spezialität, die Induktions-Kochstellen bestens beherrschen. Und das jetzt auch, wenn es um so große Stücke wie Roastbeef oder Schweinebraten geht. Denn Bosch hat eine Induktions-Kochstelle mit Bräterzone auf den Markt. So lassen sich nun auch längliche Kochgeschirre gleichmäßig auf ganzer Fläche erhitzen. Die Bräterzone ergänzt die 28 Zentimeter Kochzone, die ebenfalls Großes schafft: Während sich die Tarte Tartin einerseits gefühlvoll karamellisieren lässt, sind Steaks für die größere Runde auf diese Weise turboschnell zubereitet.

Induktions-Kochstellen haben im Wettlauf mit der Zeit die Nase vorn, arbeiten sie doch ganz anders als ihre normalen Kollegen. Denn ob Fisch oder Fleisch, Gemüse oder Süßspeisen – alles brät und kocht auf weitgehend kaltem Kochfeld. Möglich wird dies durch ein elektromagnetisches Wechselfeld, das die Wärme direkt im Topfboden des Kochgeschirrs erzeugt. Dadurch wird die Erwärmung der Glaskeramik sozusagen übersprungen. Das Resultat: die sogenannte SpeedInduction mit PowerBoost-Funktion von Bosch erhitzt zwei Liter Wasser in nur 3,39 Minuten – 3,22 Minuten schneller noch als Gas und gute 6 Minuten rascher als ein konventionelles Kochfeld.

Ein Vorteil für alle, die mit knurrendem Magen aufs Essen warten – und ein Plus für die Umwelt: Denn neben Zeit spart Induktion gleichzeitig Energie. Erhitzt wird nur, was auch heiß werden soll.

In punkto Sicherheit liegen die Vorteile klar auf der Hand: ob Fisch oder Fleisch, Gemüse oder Süßspeisen – alles brät und kocht weitgehend auf kaltem Kochfeld. (Bild: Bosch)

Auch in punkto Sicherheit liegen die Vorteile von Induktion klar auf der Hand: Kinder verbrennen sich nicht so schnell die Finger.
Brandgefahr durch die „vergessene Platte“ gehört der Vergangenheit an, da sich die Kochzone erst dann einschaltet, wenn sich ein geeigneter Topf darauf befindet. Und auch wenn einmal die Milch überkocht, lässt sich die Glaskeramik mit leichtem Wischen reinigen. Schließlich haben Lebensmittelreste keine Chance mehr einzubrennen.

Wer mit Induktion durchstarten will, benötigt ein handelsübliches Kochgeschirr mit magnetisierbarem Boden, zum Beispiel aus Gusseisen, Stahlemail oder Edelstahl. Wenn es sich nicht gerade um ein Erbstück aus Kupfer oder Aluminium handelt, sind darum die meisten Bräter, Töpfe und Pfannen schon jetzt fit für die neue Technologie.


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