Heiß und kross mit dem Salamander
In der Gastronomie kommt er immer dann zum Einsatz, wenn Speisen mittels Oberhitze warmgehalten, gratiniert, überbacken oder karamellisiert werden sollen: der Salamander – ein Küchengerät, das Profiköche schätzen.
In der heimischen Küche waren Salamander bisher nicht „salonfähig“, weil sie sperrig sind und viel Platz auf der Arbeitsfläche beanspruchen. Dass es auch anders geht, zeigt Miele mit dem ersten Salamander für den Hausgebrauch.
Das Funktionsprinzip des Miele-Salamanders ist vergleichbar mit bekannten Geräten aus der Gastronomie: Ein Halogen-Heizkörper produziert Oberhitze, deren Intensität über einen Drehregler stufenlos eingestellt werden kann. Kleine Leistungseinstellungen eignen sich dabei für das Warmhalten, Karamellisieren erfordert große Hitze. Einzigartig ist das Konstruktionsprinzip: Der „Arm“, in dem der Heizkörper für die Oberhitze integriert ist, kann motorisch angetrieben komplett im Unterschrank versenkt werden, wenn das Gerät nicht benötigt wird. Vom Salamander sind dann nur noch die Edeltstahlfläche und zwei Bedienknebel sichtbar.




