Ein Fest für das Geschirr
Mit rekordverdächtigen acht Litern kommt der Miele-Geschirrspüler im Automatik-Programm aus, um 14 Maßgedecke perfekt sauber zu spülen. Das entspricht einer genormten Menge von 162 Einzelteilen, bestehend aus Tellern, Tassen und Besteckteilen. Für die gleiche Menge würden beim Handabwasch schnell 60 bis 70 Liter verbraucht. Der ökologische Vorteil des Gerätes liegt damit klar auf der Hand.
Und der geringe Wasserverbrauch ist noch nicht alles: Beim Strom setzt sich der sparsame, ökologisch wertvolle Trend fort. Im Energiesparprogramm liegt der Verbrauch gerade einmal bei 0,6 kWh, wenn der Geschirrspüler an eine Warmwasser-Leitung angeschlossen ist. Möglich sind diese einzigartig niedrigen Verbrauchswerte durch innovative Spültechnik und den Einsatz diverser Sensoren. So wird beispielsweise die Trübung des Spülwassers über Sensoren festgestellt. Bei der Trocknung ermitteln Sensoren die exakte Beladungsmenge und berücksichtigen die aktuelle Raumtemperatur.
Seriöse Berechnungen ergeben, dass der Handabwasch mit knapp einem Euro (Strom und Wasser für 14 Maßgedecke) mehr als doppelt so teuer ist wie der Spülgang in einem aktuellen Miele-Gerät, Gerätekauf und eine Nutzungsdauer von 20 Jahren eingerechnet. Auf einen Nenner gebracht heißt das: Ein neuer Geschirrspüler ist gut für die Ökobilanz, er spart viele Stunden Arbeit, und er schont den Geldbeutel im Hinblick auf Wasser und Strom.
62 Prozent der deutschen Haushalte haben einen Geschirrspüler. Häufig verbreitet ist noch heute die Meinung, dass die guten Gläser auf keinen Fall hinein gegeben werden können, weil sie sonst blind werden. Diese These widerlegt Miele mit der neuen Gerätegeneration: Ein speziell entwickeltes Glaspflege-Programm stimmt die Wasserhärte exakt auf empfindliches und feines Spülgut ab, so dass keine Spuren oder trübe Stellen zurück bleiben.




