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Acht Liter für 14 Maßgedecke

Miele steht für hohe Qualität und sprichwörtliche Langlebigkeit – alle Geräte werden vor der Serienreife auf 20 Jahre Lebensdauer getestet. Miele steht aber auch für außergewöhnliche Innovationsstärke. Hierzu gehört die ständige Weiterentwicklung der Produkte. Bei den Geschirrspülern ist den Miele-Ingenieuren jetzt ein gewaltiger Schritt nach vorn gelungen, denn so sparsam konnte noch nie gespült werden. Lediglich acht Liter Wasser sind erforderlich, um 14 Maßgedecke im Automatik-Programm zu spülen. Mit diesem sensationell niedrigen Wert, der gleichermaßen für die normal hohen als auch die XXL-Modelle gilt, nimmt der ostwestfälische Hausgerätehersteller eine Spitzenposition ein. Zusätzlich ist den Entwicklern auch gelungen, dass in den normal hohen Geräten 14 Maßgedecke (statt bisher zwölf) Platz finden.

Beste Energieeffizienzwerte, höchste Reinigungswirkung und ausgezeichnete Trocknungsergebnisse: Diese Anforderungen gelten für Miele-Geschirrspüler. Auch bei den neuen geringen Verbrauchswerten und dem neuen Fassungsvermögen bei gleichem Innenraum steht an erster Stelle das optimale Reinigungsergebnis. Kompromisse gibt es nicht, denn jedes der insgesamt 162 Teile (diese Menge entspricht 14 Maßgedecken - nach DIN ) muss sauber und trocken sein. Die dreifache A-Bewertung im Energieeffizienzlabel gilt für alle Miele-Geschirrspüler, wobei der Energieverbrauch je nach Modell nur noch 0,95 kWh beträgt.

Noch mehr Energie und Zeit lassen sich auch sparen, wenn der Geschirrspüler an Warmwasser angeschlossen wird. Alle Miele-Geschirrspüler können serienmäßig mit Warmwasser betrieben werden. Hierdurch reduzieren sich zum einen der Zeitbedarf, zum anderen auch deutlich der Energieverbrauch, der im Energiesparprogramm nur noch 0,6 kWh Strom ausmacht. Eine beispielhafte Berechnung auf der Grundlage eines Gerätes aus der Basisklasse zeigt eine Energieeinsparung von 40 Prozent beim Strom. Wird dieses Gerät mit Warmwasser aus der Solaranlage gespeist, kommen Einsparungen bei der Primärenergie und CO2-Emission von je 36 Prozent hinzu, die Energiekosten reduzieren sich um 37 Prozent, und bei der Zeit lassen sich nochmals zwölf Prozent einsparen.

Um sinnvoll mit Wasser und Energie umzugehen, bieten Miele Geschirrspüler - modellabhängig - die automatische Beladungserkennung. Hierbei wird mit Hilfe von Sensoren die tatsächliche Beladung ermittelt und der Verbrauch von Wasser und Energie der Geschirrmenge und der Art des Spülgutes in der Maschine angepasst. Bei einer halben Beladung lässt sich der Wasserverbrauch um bis zu 16 Prozent reduzieren.

Sensor-Technik ist in zahlreichen Programmen für die Steuerung der Spülprozesse zuständig, wie beispielsweise zur intelligenten Wasserhärte-Steuerung zum Schutz von empfindlichen Gläsern (Perfect GlassCare). Im Automatik-Programm messen Sensoren die Trübung des Spülwassers sowie die Schmutzpartikel und passen das Programm genau an. Und nicht zuletzt die Sensor-Trocknung, die sich nach der Raumtemperatur sowie der Beladungsmenge richtet. Das Zusammenspiel all dieser Faktoren ist für das endgültige Ergebnis zuständig.

Die Programmdauer ist heute ein wichtiges Thema. Diesen Anforderungen kommt Miele mit der elektronischen Profi-Pumpe entgegen. Um bis zu zwölf Prozent reduzieren sich die Laufzeiten durch den Einsatz der Profi-Pumpe sowie der einzigartigen Funktion TrocknenPlus – hier wird nach Programm-Ende die Tür automatisch um zehn Zentimeter geöffnet, damit die warme Trocknungsluft besser entweichen kann und das Geschirr schneller abkühlt. Diese elektronische Profi-Pumpe hat aber noch weitere Vorteile: Sie ermöglicht durch ihre verbesserten Laufeigenschaften geringere Geräuschwerte, die bei den Spitzenmodellen nur 41 Dezibel betragen. Zudem kann sie auch unterschiedliche Spüldrücke von hoch über mittel bis leicht erzielen. Hierdurch lassen sich die Programme den spezifischen Erfordernissen des Spülgutes noch besser anpassen.

Für erweiterten Komfort bietet Miele in seinen Geschirrspülern zusätzliche Merkmale. Beispielsweise das Salzgefäß in der Tür, das ein Nachfüllen des Regeneriersalzes ohne Bücken und ohne Herausnehmen des Unterkorbes möglich macht. Die Geschirrkörbe selbst sind variabel gestaltet und gestatten zahlreiche Möglichkeiten, Teller, Tassen, Gläser etc. sicher zu platzieren. Und das Besteck hat in der Besteckschublade, die Miele vor 20 Jahren erfunden hat, in der dritten Spülebene einen hygienischen Platz. Der dritte Sprüharm über der Besteckschublade sorgt für gründliche und gleichzeitig schonende Reinigung des Bestecks.

20 Jahre Lebensdauer ist die Messlatte bei Miele – hierfür müssen das gesamte Gerät und alle Einzelkomponenten hochwertig sein. Neben dem Lebensdauertest, in dem Geschirrspüler problemlos 7.500 Betriebsstunden nachweisen müssen, werden die Bauteile harten Einzelprüfungen unterzogen, die sie bestehen müssen. Erst wenn alle Untersuchungen erfolgreich abgeschlossen sind, erfolgt die Serienproduktion. Deshalb verwundert es nicht, wenn Miele-Geschirrspüler in Tests (beispielsweise Stiftung Warentest 4/2008) immer wieder erste Plätze erreichen. Oder ihnen aufgrund der Lebensdauer und der niedrigen Verbrauchswerte vom Öko-Institut, Freiburg, beste Nachhaltigkeit bescheinigt wird.


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